Menu
Home
Theo Monkhorst
Han Mulder
Dick Toet
Paul van Velthoven
Marjolijn Uitzinger
Hetty van Rooij
Frans Wijnands
Marc De Koninck
Han Kogels
Frans kok
Gastschrijver
Henk Beereboom
Plein
Vertel het verder!
Klik hier en stuur deze website naar uw vrienden:
e-mail to a friend
Plein
Voorbeeld

Koningin Elizabeth kleedt zich sober, gaat in eigen land met vakantie, het liefst per trein en heeft haar Rolls Royces voorzien van een schone LPG-installatie.
Zou Beatrix dat bedoelen met haar Kerstboodschap ‘een beter milieu begint bij jezelf’?
Ook aan de tv-toespraak van haar hoogbejaarde vakgenote kan Beatrix een voorbeeld nemen. Een zakelijk verhaal, to the point, afgewisseld met leuke beelden over de activiteiten van haarzelf en haar familie gedurende het afgelopen jaar.
Het verschil met het hoogdravende gemoraliseer waarop wij elk jaar worden getrakteerd, was ditmaal wel erg opvallend.

Frans Kok
Marijke durfte nicht waehlen Afdrukken E-mail
Gastschrijver   
donderdag 10 juni 2010

Von HELMUT HETZEL

Den Haag. Wahl in den Niederlanden. Um circa 17.00 Uhr am Wahltag
des 9. Juni ruft meine Tochter Marijke mich an und fragt: ,,Papa kannst
Du bitte für mich wählen, ich muss länger arbeiten.‘‘ ,Klar,‘‘ antworte ich als überzeugter Demokrat. ,,Ich regele das wie bei der Kommunalwahl im März auch.‘‘ Zeit genug ist, da die Wahllokale bis 21.00 Uhr geöffnet sind.
Meine Tochter Marijke sagt mir, wo ihr Wahlschein liegt, wo ich ihren
Pass finde. Ich fülle die Vollmacht auf der Rückseite des Wahlscheins aus,wo erklärt wird, dass Marijke Hetzel ihrem Vater Helmut Hetzel das Recht gibt, für sie bei der Parlamentswahl abzustimmen. Trotz strömenden
Regens radle ich zum Arbeitsplatz meiner Tochter. Schließlich muss sie
die Vollmacht auf dem Wahlschein persönlich unterschreiben, womit sie
erklärt, dass ich für sie abstimmen darf. Das macht sie. Jetzt ist alles klar, denke ich. Mit der Vollmacht meiner Tochter, ihren und mit meinem Pass gehe ich ins Wahllokal in Den Haag, um die Stimme meiner Tochter für
die Partei auszubringen, deren Wahl sie mir kurz davor auf ihrem
Arbeitsplatz ganz leise aber gut verständlich ins Ohr geflüstert hat.

Aber nichts da. Man hindert mich darin. ,,Als Deutscher sind sie hier nicht stimmberechtigt,‘‘ schallt es mir entgegen, nachdem eine Dame aus dem Wahlkomitee meinen deutschen Pass in Augenschein genommen hatte.
,,Aber ich wähle doch gar nicht,‘‘ erwidere ich. ,,Ich stimme für meine
Tochter ab. Die ist Niederländerin, und sie ist wahlberechtigt. Ich habe
hier ihre Vollmacht und ihren niederländischen Pass bei mir. Ich möchte
für meine Tochter deren Stimme abgeben.‘‘ Antwort: ,,Geht nicht, als
Deutscher können Sie hier nicht wählen.‘‘ Meine Antwort: ,,Das weiß ich,
ich kann nicht für das niederländische Parlament abstimmen, für den
Gemeinderat und für das EU-Parlament aber schon, aber ich will ja gar
nicht selbst wählen. Ich will nur das Votum meiner Tochter hier abgeben.
Sie ist Niederländerin, sie ist hier geboren und aufgewachsen. Sie darf
wählen, hier ist ihre Vollmacht, dass ich für sie ihre Stimme abgeben darf.
Hier ist ihr Pass,‘‘ insistiere ich. ,,Dann muss sie selber kommen,‘‘ lautet die Antwort. Ich darf für meine Tochter Marijke nicht abstimmen.

Seltsam: Im März, als meine Tochter im Ausland weilte und in den
Niederlanden Gemeinderatswahlen stattfanden, lief das gleiche
Procedere reibungslos ab. Auch damals gab mir meine Tochter eine
Vollmacht. Ich habe für sie damals für die Partei gestimmt, die sie wählen wollte. Da gab es überhaupt keine Probleme mit der Vollmacht und mit meinem deutschen Pass als Bevollmächtigter und Vater, der für seine
Tochter abstimmte. Jetzt plötzlich schon.

Außerdem: Bei den Kommunalwahlen im März gab es in vielen
Wahllokalen, insbesondere in Rotterdam, Den Haag und in Amsterdam,
zahlreiche Unregelmäßigkeiten. Oft waren zwei, drei Menschen in einer
Wahlkabine. Männer gaben da ihren Frauen in der Wahlkabine
Anweisungen, was sie zu wählen hatten. Keine geheime Wahl also. Doch
diese eklatanten Verstöße gegen eine freie, geheime und demokratische
Wahl wurde in diesen Wahlbezirken damals nicht angefochten. Das
wurde einfach akzeptiert.
Wenn aber ein Bürger der Europäischen Union, der keinen
niederländischen Pass hat, für seine Tochter, die Niederländerin ist, deren Stimme abgeben will, dann wird er daran gehindert.
Bizarres Holland, wo offenbar mit zweierlei Maß gemessen wird. Zu dritt
oder zu viert in der Wahlkabine, das ist anscheinend in Ordnung – aber
ein EU-Bürger, der die Stimme für seine Tochter, die einen
niederländischen Pass hat, abgeben will, das geht nicht.

Die Stimme von Marijke ist übrigens verloren. Sie hat es nicht mehr
geschafft, vor 21.00 Uhr persönlich im Wahllokal zu sein. Es ist eine
kleine Niederlage für die niederländische Demokratie, ein Sieg der
Bürokraten und eine bittere Pille für die europäische Idee. Und dann wird
jetzt auch noch geklagt, dass die Wahlbeteiligung von nur 74 Prozent so
niedrig war. Marijke wollte wählen – sie durfte nicht.

www.hetzelmedia.com



 
Auf der Kippe - Ist der Euro noch zu retten? Afdrukken E-mail
Gastschrijver   
vrijdag 14 mei 2010

Von HELMUT HETZEL

Den Haag - Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat der deutschen Kanzlerin Angela Merkel das Messer auf die Brust gesetzt. Wenn es wahr ist was spanische Medien berichten, dann soll Sarkozy beim jüngsten EU-Gipfel in Brüssel ,,mit der Faust auf dem Tisch geschlagen‘‘ haben. Er drohte Merkel mit dem Austritt Frankreichs aus der Eurozone, schreibt die spanische Zeitung ,,El Pais.‘‘

Aber wenn in dieser verfahrenen finanziellen Krisen-Situation in der Euro-Zone, die mit der Griechenland-Tragödie begann, jemand aus der Eurozone austreten sollte, dann sind es doch wohl die Deutschen – und die Niederländer. Alle Verträge wurden gebrochen. Der Maastrichter Vertrag, der Stabilitätspakt, die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank EZB mit Füßen getreten. Von der Idee, den Euro so stabil zu machen wie das einst die D-Mark oder der Gulden waren, ist nichts mehr übrig.

Es ist nun deutlich: EZB-Chef Jean-Claude Trichet läuft an der Leine von Nikolas Sarkozy. Die Franzosen haben sich auf ganzer Linie durchgesetzt, die Unabhängigkeit der EZB ist futsch. Paris dominiert den Euro. Paris bestimmt die Regeln – mit Brachialgewalt.

Aus der Stabilitätsgemeinschaft, die er Euro einmal war und bleiben sollte, ist jetzt eine Transfergemeinschaft geworden. Sarkozy hat das durchgesetzt. Deutschland zahlt. Holland zahlt.

Es sind vor allem Deutsche, Niederländer, Österreicher, Finnen, Luxemburger, sie zahlen die Zeche für die Pleitestaaten des Mittelmeerraumes, dem so genannten Club Med! Aber mit dem 750 Mrd. Euro Paket wurde nur Zeit gekauft! Strukturell sind die Probleme nicht gelöst.

Aber klar ist nun: Frankreich triumphiert auf ganzer Linie - Die Franzosen haben den Euro endlich unter ihrer Kontrolle. Sie haben ihr Ziel erreicht. Die Europäische Zentralbank EZB kann fortan politisch instrumentalisiert werden. Das ist es, was Paris immer wollte. Die EZB als politisches und wirtschaftliches Instrument.

Deutsche und Niederländer müssen am meisten blechen, wenn die Bürgschaften für die Kredite eines Tages fällig werden.

Wer ist EZB-Präsident? - Wer ist IMF-Präsident? - Richtig, jeweils ein Franzose. Das französische Trio Jean-Claude Trichet (EZB), Dominique Strauß-Kahn (IMF) und Nicolas Sarkozy haben die Gunst der Stunde genutzt, um aus dem Euro einen französischen Euro zu machen, will heißen einen weichen Euro.

EZB-Chef Trichet hat – auf Druck von Paris - die Geldpresse angeworfen. Er kauft jetzt auch griechische ,,Schrottpapiere,‘‘ also griechische Staatsanleihen, die laut Rating einen ,,Junk-Status‘‘ haben. Folge: Bald kommt die Inflation.

Der Niederländer Wim Duisenberg, der erste EZB-Chef, sagte in einem Interview mit mir einst: ,,Ich werde im EZB-Rat nie abstimmen lassen, denn das ist kontraproduktiv und reißt nur tiefe Gräben auf.''

Sein Nachfolger Jean-Claude Trichet hat in einer Kampfabstimmung die französische Linie per Mehrheitsvotum im EZB-Rat knallhart durchgesetzt. Er hat damit den Anfang vom Ende des Euro eingeleitet.

Wenn die deutsche Bevölkerung nicht mehr mitmacht und das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung verliert, ist der Euro tot. Und die Wut wächst in Deutschland - aber auch in den Niederlanden. Alle Dämme sind gebrochen.

Die Büchse der Pandora ist nun endgültig auf!

www.hetzelmedia.com





 
Het celibaat dat niet mocht vallen Afdrukken E-mail
Gastschrijver   
zondag 07 maart 2010
Richard Schoonhoven

De berichtgeving over ongewenste seksualiteit in een internaat in het Limburgse en elders uit de jaren zestig en zeventig heeft de aandacht opnieuw getrokken naar het celibaat, de verplichting tot een ongehuwde staat en vergeestelijking van de vleselijke lusten bij priesters in de rooms-katholieke kerk.
Het is opvallend dat eerst een halve eeuw later het licht aangaat in de donkere kamers van weleer en de slachtoffers naar buiten treden. Misschien dat de publiciteit rond het boek van Gerard van Westerloo over de erotische belevenissen van zijn jonge zus met een volwassen priester als een blikopener heeft gefunctioneerd. Maar dat alleen kan niet de oorzaak zijn. De openheid en openhartigheid over erotiek tot porno en alles wat zich daar tussen bevindt in reclame en op het scherm, heeft de terughoudendheid over die menselijke activiteiten verminderd. Al dan niet terecht is “de schaamte voorbij “ voor velen een realiteit. Bovendien is de priester/lesgever, voorzien van een aureool van eerbied, van het netvlies verdwenen. Zijn gezag met dat van zijn kerk is deels vervlogen. En als hij er nog is, is hij oud en kwetsbaar. Niettemin moeten de achterstallige klagers volstrekt serieus en met respect door de autoriteiten van vandaag worden gehoord. De vertekening door de afstand in tijd is geen excuus.

Lees meer...
 
Die rechte Revolte in Holland und die naive linke TV-Gegenpropaganda Afdrukken E-mail
Gastschrijver   
vrijdag 05 maart 2010

Helmut Hetzel

Den Haag - Einst galten die Niederlande als Land der Toleranz. Man konnte über die Straße gehen, auch wenn die Fußgängerampel rot leuchtete und sogar ein Polizist daneben stand. Der drückte ein Auge zu, weil die Verkehrssituation den Regelverstoß erlaubte. Kein Auto weit und breit, also: ,,Let´s go.‘‘
Man konnte auf der Autobahn 130 km/h fahren, auch wenn 100 km/h vorgeschrieben waren, ohne gleich geblitzt und mit einem hohen Bußgeld bestraft zu werden, wie das heute der Fall ist. Man konnte öffentlich seine Meinung sagen, ohne fürchten zu müssen, anschließend Morddrohungen zu erhalten.
Das ist lange her. Das ist das Holland von gestern. Das Land in dem Erasmus einst den Humanismus predigte, hat sich in der zurückliegenden Dekade fundamental gewandelt. Holland ist im Umbruch. Es findet eine rechte Revolte statt. Eine Revolte gegen die Überfremdung, gegen die Islamisierung des Landes. Deren Gallionsfigur ist heute der Populist Geert Wilders. Er ist der Sieger der Kommunalwahlen. Er steht nun ante portas, um die Macht in Den Haag bei den kommenden Parlamentswahlen am 9. Juni zu erobern.

Lees meer...
 
<< Begin < Vorige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Volgende > Einde >>

Resultaten 5 - 8 van 64